Go-3D 2017

Aussteller

3D Laserscanning & Lasertracking

Dr. Hesse und Partner Ingenieure

Das aus dem Bau- und Industriebereich bekannte Lasermessverfahren "3D Laserscanning" wurde durch dhp:i für die Anforderungen des Retrofits im Schiffbau angepasst und optimiert. Dieses Verfahren ermöglicht die extrem schnelle, dreidimensionale Erfassung von Objekten und deren Darstellung in Form von 3D-Modellen.

Die Anpassungen durch dhp:i konzentrieren sich dabei insbesondere auf die schnelle Vermessung des Schiffsinneren unter den extrem begrenzten Platz-verhältnissen auf Schiffen. Es muss dabei sichergestellt werden, dass eine vollständige Vermessung aller relevanten Objektoberflächen während der Liegezeiten im Hafen erfolgen kann, um Behinderungen im normalen Fahrplan zu vermeiden. Des Weiteren würde die Auswertung der Laserdaten auf die Bedürfnisse der Schiffsindustrie angepasst. Die Lieferung von 3D-Modellen muss dabei insbesondere festgelegten Standardformaten entsprechen und zur Weiterverarbeitung in CAD Programmen einer entsprechenden Datenreduktion unterzogen werden. Zur Visualisierung diverser Umbauplanungen können mit Hilfe einer eigenen Softwareentwicklung Planungszustände in die 3D Laserdaten eingeblendet werden und z.B. vor Ort auf mobilen Endgeräten genutzt werden.


SOLIDWORKS-Composer

SolidLine AG

Mit der Softwarelösung "SOLIDWORKS-Composer" können Sie grafische Inhalte zur klaren und präzisen Darstellung Ihrer Produkte schneller und einfacher erstellen.


Ultra Short Front Projection

VISCON GmbH

VISCON präsentierte eine 3D-Station mit F50 Projektor von projectiondesign/Barco mit einer ultra short throw Optik in aktiv-stereo mit Smart Track.


SSI ShipConstructor is an Autodesk based, 3D, realistic solid modeler for the design and production of ships, offshore, mega yachts, etc.  Running on a core SQL project database, SSI ShipConstructor's EnterprisePlatform data & information hub provides the integration to corporate enterprise environments and multi-tool CAD / Engineering environments.


Anlagenbau - Planung mit Neutralformaten?

Im Anlagenbau ist ein heterogenes Planungsumfeld mit konkurrierenden CAD-Formaten  häufig  „normales Minenfeld“.  Nach wie vor sind die Bau- und TGA-Branche (meist 3D-Flächen) mit den Industrie-Anwendungen (3D-Volumen) im Konflikt. BIM ist zwar aktuell ein richtungsweisender Trend, aber noch nicht durchgesetzt.  SKM bietet mit der Plattform TT-Plant effektive XML-basierte Lösungen für die Planung, Koordinierung und Dokumentation im komplexen Anlagenbau, sowohl unter Inventor, AutoCAD als auch auf CAD-Viewer-Niveau.
Sowohl Kataloge und Rohrklassen als auch Projektergebnisdaten werden primär auf der Grundlage von XML verwaltet. Kaufteile (stati­sche Geometrie) sind als ACIS-Modelle in der Rohrklasse hinterlegt. Das filebasierte Konzept erlaubt den flexiblen Datenaustausch, und die XML-Archi­tektur sorgt für eine flexible Rohrleitungspla­nung gerade im verteilten Engineering – durch eine CAD-Unabhängigkeit in der 3D-Planung sowie Auswertung. Neben AutoCAD und Mechanical wird besonders Inventor mit hoher Integrations­tiefe unterstützt. Somit besteht die Möglich­keit, auf der Grundlage von Rohrklassen einfach und performant komplexe Leitungen zu planen. Link


Product Lifecycle Management

PROSTEP AG

Die PROSTEP AG ist der anerkannte PLM-Partner für die weltweit führenden Fertigungsunternehmen aus der Luft- und Raumfahrt, des Maschinenbaus, der Medizintechnik, des Schiffbaus sowie der Elektro/Elektronikindustrie.
PROSTEP ist ein unabhängiges Lösungshaus und bietet seinen Kunden kompetente Beratung, umfassende Dienstleistungen und innovative Lösungen rund um das Product Lifecycle Management.
Die Stärke von PROSTEP ist die Kombination von Branchen-Erfahrung, Prozess-Know-how und technologischer Kompetenz.


Damit der Ernstfall nicht erst in der Realität geübt werden muss, hat das Ingenieurbüro Gersthofer einen Feuersimulator entwickelt. Reale Arbeitsplätze werden in die virtuelle Welt transferiert. Im dreidimensionalen Übungsfeld werden Feuer, Rauch und Löschmittel digital dargestellt. Durch die Computersimulation kann die Brandausbreitung vom Erkennungs- bis zum Vollbrand realistisch dargestellt werden.
Die Trainingsteilnehmer können sich im virtuellen Raum frei bewegen. Ein Infrarot-trackingsystem berechnet die Position und erkennt welcher Feuerlöscher zum Einsatz kommt.
Das virtuelle Training hat mehrere Vorteile:
Die Auswirkungen eines ungeeigneten Feuerlöschers werden realitätsnah und gefahrlos dargestellt. Die Trainingsteilnehmer können gefahrlos an die Grenzen der ersten Löschhilfe herangeführt werden. Durch ein intensives Training haben sie eine hohe Lernkurve.


Social Augmented Learning

Fraunhofer IGD

In dem BMBF-Projekt »Social Augmented Learning« hat das Fraunhofer IGD in Zusammenarbeit mit seinen Partnern eine Lösung für die Nutzung von Augmented Reality, verbunden mit sozialen Diensten, für die Ausbildung von Medientechnologen an Druckmaschinen entwickelt. Diese Lösung ist gekennzeichnet durch:

 

 

 

  • Veranschaulichung komplexer Zusammenhänge in animierten/dynamischen 3D-Modellen
  • Visualisierung unsichtbarer, komplexer und riskanter Prozesse an laufenden Maschinen mit Methoden der Erweiterten Realität (Augmented Reality)
  • Unterstützung kooperativer Wissensvermittlung durch die Integration von Social-Media Komponenten für temporäre und permanente Annotationen an virtuellen und realen Objekten
  • Nutzung von Tablets und Smartphones für 3D Visualisierung und Erweiterte Realität
  • Einfacher und intuitiver Editor zur Erzeugung verschiedenster AR-Szenarien auf Basis eines 3D-Modells
  • Einfache Übertragbarkeit auf andere Branchen wie z.B. Maintenance oder Manufacturing

Visualisierungs- und Interaktionstechnologien

Fraunhofer IGD

Das Fraunhofer IGD, Abteilung Maritime Graphics, zeigte Demos verschiedener innovativer Visualisierungs- und Interaktionstechnologien für Daten aus dem marinen und maritimen Bereich. Im Mittelpunkt stand dabei die Erprobung primär web-basierter Lösungen und neuartiger natürlicher Interaktionsformen wie z.B. Multi-Touch oder Augmented Reality für den Einsatz in Schiffbau, Schifffahrt, Meerestechnik und Meeresforschung. Damit können großvolumige 3D-Daten, aber auch komplexe und heterogene Sensordaten intuitiv exploriert und analysiert werden. Genutzt und unterstützt werden dafür eine Vielzahl offener Standards, wie X3D, JT, HTML 5 oder diverse OGC-Formate. Präsentiert wurden die verschiedenen Lösungen mit dem neuartigen, ebenfalls vom Fraunhofer IGD in Rostock entwickelten, System InstantPresentation, welches ansprechende interaktive Demos und Präsentationen auf unterschiedlichsten Touch-Displays – vom Tablet über Multi-Touch-Tische bis hin zu großen Touch-Walls – ermöglicht.


Maritimes Cluster Norddeutschland: Von Mitgliedern für Mitglieder

Maritimes Cluster Norddeutschland

Fünf norddeutsche Länder – ein maritimes Cluster! Das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) fördert und stärkt die Zusammenarbeit in der norddeutschen maritimen Branche. Es verschafft der maritimen Wirtschaft eine Stimme, ermöglicht Plattformen des Dialogs der Akteure untereinander und fördert Schnittstellen zu anderen Branchen - innovativ, technologieorientiert und mit Blick nach vorn.


2D und 3D Computeranimationen

Anders Björk GmbH

Björk Movies aus Lübeck erstellt anschauliche und selbsterklärende 2D und 3D Computeranimationen. Dabei können Konstruktionsdaten der Kunden übernommen oder neu erstellt werden.
Funktionsweisen und komplexe Prozesse werden damit leicht verständlich und einprägsam visualisiert - selbst bei Produkten, die sich noch in der Planungsphase befinden.


Softvise Digital Mockup Software

Softvise GmbH

Die Softvise Digital Mockup Software ist ein leistungsfähiges Software-System für Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung von sehr großen Ingenieurmodellen. Softvise DMU basiert auf der einzigartigen 3D-Visualisierungstechnologie für große Datenmengen der Firma Softvise und ermöglicht es, enorm große 3D-Modelle beliebig und schnell auf den verschiedensten Endgeräten zu betrachten und mit ihnen zu interagieren.


Unsere virtuelle Fabrik, welche vom Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Magdeburg und einem Team der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) entwickelt und mit mehreren Modulen auf einer 3D-Powerwall in Maikammer zu Schulungszwecken eingesetzt wird, hat einen ortsgebundenen Benutzerkreis. Um die virtuelle Fabrik und andere stereoskopische Module vor Ort in die Unternehmen zu bringen, wurde der mobile Infotower 3D entwickelt. Auf dem Tower können ausgewählte Inhalte aus der vorhandenen virtuellen Fabrik und verschiedenen Maschinen und Einrichtungen in 3D dargestellt werden. Objekte können über ein innovatives Trackingsystem berührungslos mit den Händen manipuliert werden. Ein optimiertes, klappbares und leichteres Modell ist in Arbeit.


"Forum 3D maritim" und "Netzwerk Mini-ROV"

Forum 3D maritim, Netzwerk Mini-ROV

Netzwerk Mini-ROV
Ein innovativer Firmenverbund aus Forschern, Entwicklern und Nutzern entwickelt ein positionsgenaues, strömungskompensiertes und leicht handhabbares, ferngesteuertes Unterwasserfahrzeug mit modularem Equipment.

Forum 3D maritim
Das Forum 3D maritim ist ein weltweit einzigartiger Zusammenschluss von spezialisierten IT-Firmen, Forschungseinrichtungen und Anwenderfirmen, die den Einsatz von 3D in der maritimen Branche vorantreiben. Die sich ergänzenden Spezialkenntnisse decken alle Bereiche ab, die für unterschiedliche Einsatzszenarien benötigt werden. Über die gemeinsame Initiierung und Durchführung von Innovationsprojekten werden die Kompetenzen im Forum ständig erweitert und an die Anforderungen der maritimen Branche angepasst.